Berichte von Freizeiten – Schauplatz Fridingen an der Donau: 27 Teilnehmende, 9 Betreuer*innen, Regen und Sonnenschein.

Auch dieses Jahr fuhren die KjG-Gemeinden Renningen und Malmsheim aus dem Dekanat Böblingen gemeinsam in der ersten Pfingstwoche auf das jährlich stattfindende Pfingstlager.
Einer Legende nach zu urteilen, gibt es beim PfiLa ein jährlich auftretendes Problem: das Wetter. Egal ob Regen, Schnee, Hagel oder erbarmungslosen Sonnenschein. Im Donautal wurde bereits alles erlebt. Mit einem dementsprechend gespannten Gefühl fuhr man also in Richtung Tuttlingen. Bewaffnet mit großen Planen und der griffbereiten Regenjacke wurde das Gepäck aus dem Bus geladen und schnellstmöglich ins Trockene gebracht. Ein Auge auf die Kinder und das Andere in den Himmel gerichtet wurden die Zelte aufgebaut und das Gepäck verstaut. Zur Freude Aller blieb es trocken und die Teilnehmer*innen konnten in aller Ruhe Ihre Schlafdomizile beziehen und die Zeltlagerwoche konnte beginnen.

Neben mehreren Geländespielen, einer Nachwanderung, einer PfiLa-Disko, einer Tageswanderung und vielem mehr, beschäftigten sich die Teilnehmenden einen Tag in Hobbygruppen. Diese reichten vom Bau eines Jugger-Sets über das Entkommen eines Escape-Rooms bis hin zum Bauen eines eigenen Ofens, in dem Brot gebacken wurde.
Ein weiteres Highlight war der Floßbau mit anschließendem Rennen in den reißenden Strömungen der Donau.

Bei diesem Programm blieb natürlich nicht jedes Auge trocken. Genau wie der Zeltplatz. Bei täglichem Regen und anschließendem Sonnenschein war auch durch das Wetter genügend Abwechslung geboten.

Aber genau das macht das Pfingstlager aus. Man weiß nie, was kommt und was passiert aber mit Teilnehmenden, die bei egal welchem Wetter die beste Laune haben, kann es einem auch vorkommen als hätte die ganze Woche die Sonne geschienen.